Warum ein Zusatzbeitrag?
Seit der Einführung des Gesundheitsfonds im vergangenen Jahr steht fest, dass es neben dem regulären Beitragssatz eine zweite Finanzierungssäule geben wird: den Zusatzbeitrag. Dieser muss vom Versicherten allein gezahlt werden.
Tatsache ist: Schon bald soll er nach Meinung von Experten bei fast allen Krankenkassen kommen.
Dies betonte auch Gesundheitsökonom Professor Günter Neubauer im Rahmen einer gemeinsamen Veranstaltung von Wissenschaftlern, Krankenkassen, Politikern und Patientenvertretern am 25. Januar:
„Zusatzbeiträge sind eine gesetzlich verankerte und politisch gewollte Säule zur Finanzierung der gesundheitlichen Versorgung in Deutschland. 2010 wird es eine Unterfinanzierung des Gesundheitsfonds von vier Milliarden Euro geben. Die durch den Gesetzgeber angelegte Finanzarchitektur des Fonds hat zur Konsequenz, dass die meisten Krankenkassen im Laufe des Jahres 2010 Zusatzbeiträge nicht vermeiden können.“
Von Anfang an war der Gesundheitsfonds von der Politik auf Unterfinanzierung angelegt: Die Pauschale, die der Fonds einer Kasse zuweist, berücksichtigt nicht die jährlich steigenden Ausgaben der Krankenkassen für Arzneimittel, Ärzte und Krankenhäuser.
Seit der Einführung des Fonds gilt: Steigende Kosten sollen vom Versicherten allein getragen werden – und nicht wie bisher auch vom Arbeitgeber. Darum der Zusatzbeitrag.
Bei der Wahl einer Kasse ist aber vor allem das Preis-Leistungs-Verhältnis von Bedeutung. Darauf weisen zur Zeit auch die Verbraucherschützer hin. Hier ist die KKH-Allianz mit einem im Verhältnis zu anderen Kassen vorbildlichen Leistungsumfang bestens aufgestellt.
Aktuelle Topwertungen in Focus Money oder Euro sprechen hier ebenso für sich wie der Ratingbericht des unabhängigen Versicherungsprüfers Assekurata, der der KKH-Allianz ein exzellentes Leistungs- und Serviceangebot bescheinigt. Gute Qualität hat eben ihren Preis.