Die periphere arterielle Verschlusskrankheit (paVK) von Extremitäten wird im Volksmund auch „Schaufensterkrankheit“ genannt. Die Betroffenen haben starke Schmerzen beim Gehen. Auch nicht heilende Wunden am Bein, der Verlust der Gehfähigkeit, sogar Amputationen können die Folge dieser Krankheit sein. Verursacht wird sie durch eine Verminderung oder Unterbrechung des arteriellen Blutstromes infolge einengender Wandveränderungen oder Verlegung des Gefäßdurchmessers.
Nachweisliche Risikofaktoren für diese Erkrankung sind Rauchen, hoher Blutdruck und Diabetes mellitus.
Die Perkutane Transluminale Anglioplastie (PTA) ist ein Kathetereingriff an peripheren Arterien. Ziel des Eingriffes ist die Verbesserung des Blutflusses durch die Aufdehnung von Verengungen und Wiedereröffnung von Verschlüssen mittels eines Ballonkatheters. Zusätzlich zur Aufdehnung werden auch Gefäßprothesen, so genannte Stents eingesetzt und Gerinnsel auflösende Medikamente verwendet.
Wir bieten Ihnen eine integrierte Gesundheitsversorgung bei der Behandlung von peripheren arteriellen Verschlusskrankheiten durch frühzeitige ambulante Katheter-Intervention (PTA) an.
Durch die fachübergreifende Zusammenarbeit der an der Versorgung beteiligten Experten, werden einzelne Behandlungsschritte eng aufeinander abgestimmt und miteinander verzahnt. Dieses „integrierte“ Vorgehen in der Versorgung steigert die Ergebnisqualität und erhöht die Wirtschaftlichkeit im Vergleich zu einer herkömmlichen Behandlungsweise.


