Start Topnavigation
Ende Topnavigation

Gefäßchirurgie Essen

Gesetzliche Krankenversicherung

Start Hauptnavigation
Ende Hauptnavigation
 
 

Ambulanter Katheterereingriff bei arteriellen
Verschlusskrankheiten

Die periphere arterielle Verschlusskrankheit (paVK) von Extremitäten wird im Volksmund auch „Schaufensterkrankheit“ genannt. Die Betroffenen haben starke Schmerzen beim Gehen. Auch nicht heilende Wunden am Bein, der Verlust der Gehfähigkeit, sogar Amputationen können die Folge dieser Krankheit sein. Verursacht wird sie durch eine Verminderung oder Unterbrechung des arteriellen Blutstromes infolge einengender Wandveränderungen oder Verlegung des Gefäßdurchmessers.

Nachweisliche Risikofaktoren für diese Erkrankung sind Rauchen, hoher Blutdruck und Diabetes mellitus.

Die Perkutane Transluminale Anglioplastie (PTA) ist ein Kathetereingriff an peripheren Arterien. Ziel des Eingriffes ist die Verbesserung des Blutflusses durch die Aufdehnung von Verengungen und Wiedereröffnung von Verschlüssen mittels eines Ballonkatheters. Zusätzlich zur Aufdehnung werden auch Gefäßprothesen, so genannte Stents eingesetzt und Gerinnsel auflösende Medikamente verwendet.

Wir bieten Ihnen eine integrierte Gesundheitsversorgung bei der Behandlung von peripheren arteriellen Verschlusskrankheiten durch frühzeitige ambulante Katheter-Intervention (PTA) an.

Durch die fachübergreifende Zusammenarbeit der an der Versorgung beteiligten Experten, werden einzelne Behandlungsschritte eng aufeinander abgestimmt und miteinander verzahnt. Dieses „integrierte“ Vorgehen in der Versorgung steigert die Ergebnisqualität und erhöht die Wirtschaftlichkeit im Vergleich zu einer herkömmlichen Behandlungsweise.

Ihre Vorteile auf einen Blick:

  • leitlinienorientierte Behandlung und Sicherung einer hohen fachlichen Qualität
  • erhöhter Behandlungskomfort durch eine fachübergreifende Versorgung
  • schnellere Genesung durch die Reduktion von stationären Aufenthalten
  • frühzeitiger Eingriff  vermeidet krankheitsbedingte Folgeschäden
  • Verbesserung des Blutflusses führt zur Förderung der Mobilität
  • mehr Mobilität steigert die Lebensqualität

Wer kann teilnehmen?

Es können alle Versicherten der KKH-Allianz teilnehmen, bei denen ein peripherer Arterienverschluss festgestellt wurde und bei denen ein Eingriff zur Aufdehnung bzw. Wiedereröffnung der Arterie mittels eines Ballonkatheters medizinisch indiziert ist.

Haben Sie weitere Fragen?

Nähere Informationen zu diesem Behandlungsangebot erhalten Sie in den Kliniken oder in Ihrem Servicezentrum der KKH-Alllianz.

 
Verfügbare Dokumente Format, Größe
>
PDF, 726 Kb
 

 
KKH-Allianz vor Ort
 
 
 
 

Suche

Suchen

KKH-Allianz vor Ort

Ihre Adresse


Suchen
Bild: Service rund um die Uhr

Integrierte Versorgung

Vom IGV-Tarif profitieren

Der Tarif zu Ihrem KKH-Gesundheitsprogramm

Sichern Sie sich auch als chronisch Kranker einen Bonus in Höhe von 40 Euro pro Jahr.

Informationen zum Tarif
"KKH-Gesundheitsprogramm"